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Daoistische Energiekünste

Daoistische Energiekünste – Fünf Schlüsselübungen für ein neues du

Man sieht oft Men­schen, die sich einem Sport wid­men und ihn jah­re­lang aus­üben, ohne dass sich die Fähig­kei­ten über die Zeit merk­bar ver­bes­sern. War­um ist das so?

Aktuelle Kurse

Oft liegt es dar­an, dass sie die grund­le­gen­de Bewe­gungs­struk­tur nicht ver­ste­hen. Sie üben auch nicht die wich­tig­sten Tei­le, die den Unter­schied aus­ma­chen. Dies ist von Sport jeg­li­cher Art über Yoga bis zu Qi Gong und Tai Chi der Fall.

Ein Geheim­nis all derer, die Gros­ses gelei­stet haben, besteht dar­in, die Bestand­tei­le zu üben, die den Unter­schied aus­ma­chen. Dies ist auch das Geheim­nis von Qi Gong und Tai Chi.

Wie kannst du ent­spannt und im Fluss sein, wenn die Atmung schlecht ist? Wie kann dei­ne Lebens­en­er­gie (Chi) mühe­los flies­sen, wenn die Kör­per­hal­tung nicht opti­mal ist? Wenn dei­ne Übun­gen nicht kreis­för­mig ablau­fen und stän­dig ange­hal­ten und wie­der begon­nen wird, erreichst du das Gegen­teil von dem, was dei­ne Qi Gong- und Tai-Chi-Pra­xis her­ge­ben könn­te.

Separieren und kombinieren

Die fünf Schlüs­sel­übun­gen für dao­isti­sche Ener­gie­kün­ste sepa­rie­ren die wich­tig­sten Kom­po­nen­ten in ein­zel­ne Übungs­tei­le. Sobald ein Teil rich­tig sitzt, lernt man den näch­sten Bau­stein. Sitzt auch die­ser, wird er mit dem ersten kom­bi­niert und mit der Zeit ent­steht ein gan­zes Set. Das Mot­to ist „ sepa­rie­ren und kom­bi­nie­ren“. So lernt man die dao­isti­schen Ener­gie­kün­ste auf ein­fa­che Art zu beherr­schen.

Daoistische Energiekünste

Die fünf Schlüs­sel sind die Bau­stei­ne ​​für gros­se Resul­ta­te. Wir sepa­rie­ren und kom­bi­nie­ren jeden Schlüs­sel Schritt für Schritt. Du lernst die effek­tiv­sten Metho­den. Du wirst ange­lei­tet und erhältst Übun­gen, mit denen dei­ne Pra­xis einen Quan­ten­sprung machen kann.

Unser Mot­to: “Es ist bes­ser, eine Sache gut zu machen als tau­send Din­ge schlecht.”

So ent­wickelst du dein Chi und legst die Basis für gros­se Resul­ta­te im Qi Gong, Tai Chi und Medi­ta­ti­on und über­haupt im täg­li­chen Leben.

Die fünf Schlüsselübungen

1. Steh Qigong (Jan Juang) – für eine bio­me­cha­nisch und ener­ge­tisch opti­ma­le Kör­per­hal­tung

2. Dao­isti­sche Ganz­kör­per­at­mung – beru­higt die Ner­ven, mas­siert die inne­ren Orga­ne und ver­bes­sert die Nähr­stoff­ver­sor­gung und das Aus­lei­ten von Abbau­stof­fen

3. Dra­chen & Tiger Qigong #1 (Dra­gon & Tiger Meet) – stärkt die ener­ge­ti­sche Schutz­hül­le des Kör­pers (Wei Qi / Akku­punk­tur-Meri­dia­ne) 

4. Wol­ken­hän­de Nei Gong – akti­viert und stärkt den Bereich des Beckens, stei­gert die Inte­gra­ti­on des gan­zen Kör­pers

5. Tai Chi krei­sen­de Hän­de – inte­griert die Kom­po­nen­ten von Übung 1–4

Die Übun­gen Num­mer eins und zwei sind stil­les Qi Gong, dabei bewegt man sich nicht phy­sisch. Die Num­mer drei, vier und fünf sind Übun­gen wo man sich bewegt. Das äus­ser­lich sicht­ba­re, die Form, ob mit oder Bewe­gung, die­nen als Rah­men für die inne­ren Inhal­te, das Arbei­ten mit Ener­gie. Das wesent­li­che sind also die Inhal­te, die Nei Gong’s, die es zu ler­nen und zu mei­stern gilt.

Zusam­men bil­den die fünf Schlüs­sel­übun­gen eine star­ke Syn­er­gie. Bei täg­li­chem Üben von 15–20 Minu­ten sind die Resul­ta­te schwer mit etwas ande­rem zu über­tref­fen. Anfän­ger ler­nen die Metho­dik, um eine soli­de Grund­la­ge im Qi Gong zu schaf­fen. Bereits prak­ti­zie­ren­de kön­nen ihre Qi Gong Übun­gen syste­ma­tisch ver­bes­sern.

Daoistische Energiekünste verbessern dein Leben in folgenden Bereichen

Am Kurs Teilnehmen
  • Dei­ne Lebens­en­er­gie, dein Chi wird gestei­gert
  • Die Weich­tei­le dei­nes Kör­pers (Bin­de­ge­we­be, Fas­zi­en, Bän­der usw) wer­den geöff­net und gedehnt, dei­ne Kör­per­flüs­sig­kei­ten (Blut, Lym­phe usw) und dein Chi kann stär­ker zir­ku­lie­ren
  • Du wirst Acht­sa­mer, kannst Span­nungs­schich­ten in dei­nem Kör­per, Geist und Chi auf­spü­ren und auf­lö­sen
  • Dei­ne Fähig­keit, prä­sent, bewusst, fokus­siert und kon­zen­triert zu sein wird gestei­gert und dein Han­deln erzielt eine grös­se­re Wir­kung
  • Du ver­bes­serst die Inte­gra­ti­on des Kör­pers mit Geist und Chi zu einem Gan­zen, so dass du dich bes­ser auf erstre­bens­wer­te Lebens­zie­le fokus­sie­ren kannst, wie z. B. die Hei­lung von Ver­let­zun­gen oder Krank­hei­ten, die Stei­ge­rung von Gesund­heit, Fit­ness und Vita­li­tät oder die Errei­chung von Zie­len in dei­nen täg­li­chen Akti­vi­tä­ten wie Sport, Hob­by und Leben im All­ge­mei­nen.

Quel­len: Ener­gy Arts

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