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Der wichtigste Teil deines Körpers

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Der wichtigste Teil deines Körpers

Chi Tipps für einen bewuss­ten All­tag
Für die Stei­ge­rung dei­ner Lebens­en­er­gie
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Was ist der wich­tig­ste Teil dei­nes Kör­pers? Es ist der Fuss, oder die Füsse.

Der wichtigste Teil deines Körpers

Was ist wohl der wich­tig­ste Teil dei­nes Kör­pers, wenn du beim Üben auf den Bei­nen bist?

Du kannst ger­ne ande­rer Mei­nung sein. Aber unse­re Ant­wort ist der Fuss (oder die Füs­se), auf dem dein Gewicht ruht.

Beim Üben bewe­gen wir gleich­zei­tig vie­le unse­rer Kör­per­tei­le. Dabei wird unse­re Auf­merk­sam­keit oft von Kör­per­tei­len wie unse­ren Hän­den, Schul­tern, Hüf­ten, Ell­bo­gen, Kopf, Augen, Atem usw. in Anspruch genom­men. Unse­re Füs­se, auf denen wir beim Üben ste­hen, blei­ben dabei oft vergessen.

Doch die­se Füs­se soll­ten das Fun­da­ment unse­rer Pra­xis sein, genau­so wie sie das Fun­da­ment unse­res Kör­pers bil­den. Buch­stäb­lich alles in unse­rem Kör­per wird durch den Fuss oder die Füs­se gehal­ten oder ausbalanciert.

Sei gut zu deinen Füssen

Wenn dein bela­ste­ter Fuss also unbe­quem oder falsch aus­ge­rich­tet ist, wird auch alles ande­re im Kör­per nicht rich­tig funk­tio­nie­ren. Dazu gehört auch der Ener­gie­fluss, der Fluss dei­ner Lebens­en­er­gie. Wenn sich dein Fuss kör­per­lich unbe­quem fühlt, dann ist dort die Ener­gie zu einem gewis­sen Gra­de blockiert. Dabei wird auch der Gesamt­fluss durch dei­nen Kör­per pro­por­tio­nal in dem Gra­de ver­rin­gert, wie die Ener­gie in dei­nem Fus­se blockiert ist.

Ver­su­che also in die­ser Woche beim Üben jeder­zeit auf den Fuss oder die Füs­se zu ach­ten, die Ihr Gewicht tra­gen. Und was auch immer du tust, fin­de einen Weg, dei­nen Kör­per locker und federnd zu hal­ten. So etwa wie Zwei­jäh­ri­ge mit locke­rem Fuss und Knö­chel her­um­tän­zeln. Wenn der Fuss oder der Knö­chel nicht ein biss­chen federt oder federn kann, dann stimmt etwas nicht.

Viel Spass.

Kudos & Copy­right:
Kathryn Komi­dar und Bill Ryan – Toward Har­mo­ny Tai Chi & Qigong

Über­setzt durch Hans­rue­di Jörg

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