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Migräne Heilen

Migräne beeinträchtigt die Lebensqualität

Wer chro­nisch unter Migrä­ne lei­det, kann sich damit abfin­den oder auf alter­na­ti­ve Hei­lungs­me­tho­den set­zen. Übun­gen und Prak­ti­ken aus der Welt des Qi Gong kön­nen bei Migrä­ne für Bes­se­rung sor­gen.

Migräne ist weit verbreitet

Gemäss Wiki­pe­dia lei­den cir­ca 10% der Bevöl­ke­rung unter Migrä­ne. Das Krank­heits­bild ist bei Erwach­se­nen typi­scher­wei­se durch einen peri­odisch wie­der­keh­ren­den, anfall­ar­ti­gen, pul­sie­ren­den und halb­sei­ti­gen Kopf­schmerz gekenn­zeich­net, aber es gibt auch zusätz­li­che Sym­pto­me wie Übel­keit, Erbre­chen und Emp­find­lich­keit gegen Licht oder Geräu­sche. Bei man­chen Pati­en­ten geht einem Migrä­ne­an­fall eine Migrä­ne­au­ra vor­aus, wäh­rend der ins­be­son­de­re opti­sche Wahr­neh­mungs­stö­run­gen auf­tre­ten. Es sind aber auch moto­ri­sche Stö­run­gen und Pro­ble­me beim Spre­chen mög­lich.

Wie Migräne entsteht

Migräne

Aus ener­ge­ti­scher Sicht (Qi Gong Tui Na) ist bei Migrä­ne der Ener­gie­fluss (Chi) gestört. Im Nor­mal­fall ist die Yang- und Yin-Ener­gie im Gleich­ge­wicht, solan­ge das über die Yang-Kör­per­sei­te (Aus­sen­sei­te Füsse/Beine > Gesäss > Rücken > Hin­ter­kopf) auf­stei­gen­de Chi oben auf dem Schei­tel des Kop­fes anlangt und vor­ne über die Yin-Kör­per­sei­te (Gesicht > Brust > Bauch > Innen­sei­te Bei­ne und Füs­se) wie­der die Erde erreicht. Andern­falls, wenn die auf­stei­gen­de Ener­gie nur den Hin­ter­kopf erreicht, dringt die­ses direkt in den Visu­el­len Kor­text und bleibt dort wie ste­hen­des Was­ser sit­zen. Dies führt dann zu den Migrä­ne Sym­pto­men wie Seh- und Sprech­stö­run­gen zu Beginn und den typi­schen Schmer­zen anschlies­send.

Abhilfe durch Qi Gong Übungen

Alle Übun­gen, die den Ener­gie­fluss im Kör­per von unten nach oben und wie­der zurück stär­ken, eig­nen sich (genau von unter den Füs­sen über dem Kopf und wie­der zurück). Die­se Prak­tik ist auch als Makro- und Mikro­kos­mi­sche Umlauf­bahn bekannt. Die Dao­isti­sche Ganz­kör­per­at­mung kann unter­stüt­zend auch ganz wert­voll sein, denn der Atem kann Chi bewe­gen. Das am besten geeig­ne­te Set nennt sich „Ver­hei­ra­tung von Him­mel und Erde“ (Video). Der Punkt ist aber, über­haupt mit Qi Gong zu begin­nen, solan­ge man im Sta­tus Quo ver­harrt, kann nichts Neu­es ent­ste­hen.

Quel­len:
Wiki­pe­dia
Webvision.med.utah.edu

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