fbpx

Üben im Freien

Outdoor-Praxis – üben im Freien

Pra­xistipps für einen bewuss­ten All­tag
Für die Stei­ge­rung dei­ner Lebens­en­er­gie
~~~~~~
Mehr Ener­gie durch Üben im Freien

Üben im freien

Lang­sam macht der küh­le Früh­ling wär­me­ren Som­mer­ta­gen Platz. Damit beginnt die gross­ar­ti­ge Zeit, wo üben im Frei­en mög­lich wird und oft getan wer­den sollte.

Das Üben im Frei­en ist beson­ders gut, denn dabei pro­fi­tiert man vom direk­ten Ener­gie­aus­tausch mit der Umwelt. In kla­ren und sau­be­ren natür­li­chen Umge­bun­gen hat man direk­ten Zugang zur Ener­gie der Erde, des Him­mels und ande­rer natür­li­cher Ener­gie­quel­len wie gros­se Bäu­me, Wäl­der, Täler, Ber­ge, Seen und Bäche.

An sol­chen Orten kann man viel ein­fa­cher mit den Ener­gien der Natur in Ver­bin­dung tre­ten, denn ener­ge­ti­sche Hin­der­nis­se wie Gebäu­de, Stras­sen oder ande­re Men­schen feh­len hier.

Im Ver­gleich mit der Natur ist der Mensch ener­ge­tisch nicht gleich geschaf­fen. Dar­um wäh­le dei­nen Platz zum Üben mit bedacht. Wäh­le im All­ge­mei­nen Plät­ze, an denen du dich sehr wohl fühlst. Zu sol­chen gehö­ren Orte, wo du dich ger­ne aus­ru­hen wür­dest, etwas Essen wür­dest oder wo du dich beim Üben wohl­fühlst. Zu beden­ken ist auch, dass sich ver­schie­de­ne Men­schen an ver­schie­de­nen Orten wohlfühlen.

Ver­mei­de Orte, wo du an Hit­ze, Käl­te, Feuch­tig­keit und Wind aus­ge­setzt bist. In der tra­di­tio­nell chi­ne­si­schen Medi­zin wer­den sol­che als „äus­se­re schäd­li­che Ein­flüs­se“ bezeich­net. Soll­test du trotz­dem in Gegen­wart sol­cher Ein­flüs­se üben, dann schüt­ze dich mit geeig­ne­ter Kleidung.

Ver­mei­de auch Orte, wo die Luft, das Was­ser oder der Boden ver­schmutzt ist. Ver­su­che auch nicht auf Beton- oder Asphalt­ober­flä­chen zu üben. Bei­de iso­lie­ren dich von der Ener­gie der Erde. Zusätz­lich ent­zieht Beton dei­nem Kör­per auch noch Energie.

Mehr Energie mit Üben im Freien

Suche und keh­re zu Orten zurück, wo du dich ener­ge­tisch auf­la­den und aus­glei­chen kannst. Teste einen Ort, indem du dort übst. Spü­re dabei, wie sich dies wäh­rend dem Trai­nie­ren und der Zeit danach anfühlt.

Eini­ge Übun­gen wie z. B. Dra­chen & Tiger Qigong ent­hal­ten spe­zi­el­le Metho­den zur Ver­bes­se­rung des natür­li­chen Ener­gie­aus­tauschs zwi­schen dir und der Umwelt. Wenn du sol­che Prak­ti­ken kennst, dann ach­te beim Üben im Frei­en beson­ders darauf.

Falls dei­ne Übun­gen nicht über sol­che spe­zi­fi­schen Prak­ti­ken ver­fü­gen, dann ver­su­che beim Üben ein­fach dei­nen gesam­ten Kör­per und Geist für die natür­li­che Umge­bung um dich her­um “offen” zu machen. Wenn du dich bewegst und / oder atmest, füh­le, als wür­de Ener­gie aus dei­ner Umge­bung mit dei­nem Atem und durch alle Poren dei­ner Haut tief in dei­nen Kör­per strö­men, um dann mit dem näch­sten Aus­at­men wie­der hin­aus zu fliessen.

Dein Ener­gie­aus­tausch mit der natür­li­chen Umwelt fin­det stän­dig statt, ob du es fühlst oder nicht. Indem du dar­auf ach­test, kannst du den Ener­gie­aus­tausch mit dei­ner Umwelt ver­bes­sern. Ver­su­che dabei nicht zu viel, visua­li­sie­re nicht und ver­su­che nicht, etwas Beson­de­res zu füh­len. Ach­te ein­fach auf das, was du fühlst, rela­xe und las­se Din­ge geschehen.

Und übe im Frei­en, wann immer du kannst.

Viel Spass.

Kudos & Copy­right:
Kathryn Komi­dar und Bill Ryan – Toward Har­mo­ny Tai Chi & Qigong

Über­setzt durch Hans­rue­di Jörg

Zurück zur Rubrik “Chi Tipps”