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Winter – Zeit für Stille

Chi Tipps für einen bewuss­ten All­tag
Für die Stei­ge­rung dei­ner Lebens­en­er­gie
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Der Win­ter ist da, die Zeit für Stil­le beginnt.

Der Winter ist da, die Zeit für Stille beginnt.

Mit dem Wech­sel der Jah­res­zeit ver­än­dert sich auf natür­li­che Wei­se dein Chi, dei­ne Lebens­kraft. Es ist eine gute Idee, wenn dein Chi auch in der kal­ten Jah­res­zeit gedeiht. Mit dei­nem Ver­hal­ten kannst du dies aktiv unter­stüt­zen. Wenn du dei­ne Akti­vi­tä­ten an die natür­li­chen Zyklen anpasst, bist du dabei.

Auf der nörd­li­chen Hemi­sphä­re, da wo wir leben, wech­seln wir aktu­ell vom Herbst in den Win­ter. Wäh­rend des Herb­stes beweg­te sich in der Natur die Lebens­en­er­gie nach innen. Das­sel­be pas­sier­te auch bei uns Men­schen. Zu Beginn des Win­ters setzt sich die­ser Pro­zess tief in uns drin­nen fort. Von jeder Art von Bewe­gung ver­schiebt sich jetzt zusätz­lich alles in Rich­tung Stil­le und Ruhe.

Aktivität im Winter

Ach­te ab jetzt bei dei­nen Übun­gen dar­auf, dass du mehr Ener­gie sam­melst als du ver­brauchst. Mach das so, bis sich der Früh­ling zeigt. Das ist nicht schwer. Beto­ne beim Üben auf locke­re Wei­se die Ele­men­te, bei denen du Ener­gie auf­bau­en und sam­meln kannst. Lege weni­ger Wert auf Bewe­gun­gen, die auf­wärts, abwärts oder nach aus­sen gerich­tet sind. Spie­le mit den Ele­men­ten, mit denen du Ener­gie sam­meln kannst. Beto­ne beim Üben das Sam­meln von Ener­gie. Die ande­ren Übungs­tei­le sollst du wei­ter­hin auch machen, aber ein­fach mit weni­ger Hingabe.

Hier noch ein wei­te­rer Punkt, die­ser ist viel­leicht noch wich­ti­ger als das zuvor beschrie­be­ne: Ver­su­che auch, so zu üben, dass alles in dir lei­ser wird. Las­se Ruhe ein­keh­ren und alle Ebe­nen dei­nes seins durch­drin­gen, phy­sisch, ener­ge­tisch, emo­tio­nal usw. Gestal­te dei­ne Akti­vi­tä­ten so ruhig, lei­se und leicht wie mög­lich. Ob du trai­nierst, gehst, stehst oder sitzt, ach­te auch auf die­sen Aspekt.

Ver­brau­che nur so viel Ener­gie, wie du abso­lut musst. Gehe mit dei­nen Gefüh­len locker um und ver­su­che, die­se ruhi­ger und weni­ger auf­ge­la­den wer­den zu lassen.

Ver­su­che, dei­nen Geist zu beruhigen.

Ver­su­che auch bei dei­nen Akti­vi­tä­ten Ruhe zu bewahren.

Erlau­be dir, den natür­li­chen Ener­gie­flüs­sen des Win­ters zu folgen.

Viel Spass.

Kudos & Copy­right:
Kathryn Komi­dar und Bill Ryan – Toward Har­mo­ny Tai Chi & Qigong

Über­setzt durch Hans­rue­di Jörg

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