fbpx

Höre auf deinen Körper

Höre auf deinen Körper

Chi Tipps für einen bewuss­ten All­tag
Für die Stei­ge­rung dei­ner Lebens­en­er­gie
~~~~~~
Höre auf dei­nen Körper

Höre auf deinen Körper

Höre auf dei­nen Kör­per, denn so lernst du, wie man die­sen durch Bewe­gung gesün­der und leben­di­ger machen kann. Die Körper­si­gna­le sind oft viel schlau­er als die Über­le­gun­gen in unse­rem Gehirn.

Wenn wir uns bewe­gen, trai­nie­ren oder unse­re Qigong-Übun­gen machen, dann erhal­ten wir vom Kör­per fort­lau­fend Infor­ma­tio­nen. Er sagt uns dabei, wel­che Übun­gen und Bewe­gun­gen uns gut­tun und wel­che nicht.

Manch­mal flü­stert einem der Kör­per lei­se zu und gibt dabei klei­ne Zei­chen wie Steif­heit, Schmerz, Ver­span­nung oder ande­re For­men von Unbe­ha­gen bekannt. Das kann so direkt beim Üben oder auch nach­her geschehen.

Der Kör­per kann aber auch laut zu uns spre­chen oder uns sogar anschrei­en und anfle­hen. Schar­fe, pochen­de Schmer­zen und Mus­kel­krämp­fe zäh­len zu die­ser Kategorie.

Trotz­dem hören wir oft nicht auf die Zei­chen unse­res Kör­pers. Statt­des­sen fol­gen wir den Stim­men aus unse­rem Kopf und wol­len die Zei­chen aus dem Kör­per mit Kraft und Wil­len überwinden.

Wenn ein Last­wa­gen auf dich zukommt und du um dein Leben ren­nen must, ist das alles schön und gut.

Höre auf deinen Körper

Aber wenn wir „nur“ unse­re Übun­gen machen, um gesün­der zu wer­den, war­um füh­ren wir dann nicht ein stän­di­ges Gespräch mit unse­rem Körper?

Über­le­ge mal, was bedeu­tet das Auf­tre­ten von Steif­heit, Enge, Schmerz oder Unbe­ha­gen? Das ist eine Bit­te um Aufmerksamkeit!

Auf der ande­ren Sei­te sind Gefüh­le von Ver­bun­den­heit, Leben­dig­keit im Fluss sein und Spass, ein Aus­druck von Zufrie­den­heit und Freude.

Wenn du das näch­ste Mal dei­ne Übun­gen machst, kannst du mit dei­nem Kör­per ein Gespräch begin­nen. Beob­ach­te dabei kon­ti­nu­ier­lich, was dir dein Kör­per alles mit­tei­len kann. Ver­su­che dabei, dei­ne Übun­gen so zu gestal­ten, dass dein Kör­per Spass hat.

Mög­li­cher­wei­se tust du manch­mal weni­ger als dein Gehirn möch­te, aber etwas Faul­heit ist auch in Ord­nung. In die­sem Bei­spiel zeigt sich ein­mal mehr, dass dein Kör­per schlau­er als das Gehirn ist.

Viel Spass bei dei­nen Gesprächen.

Kudos & Copy­right:
Kathryn Komi­dar und Bill Ryan – Toward Har­mo­ny Tai Chi & Qigong

Über­setzt durch Hans­rue­di Jörg

Zurück zur Rubrik “Chi Tipps”