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Lebendige Hände

Lebendige Hände

Chi Tipps für einen bewuss­ten All­tag
Für die Stei­ge­rung dei­ner Lebens­en­er­gie
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Leben­di­ge Hän­de

lebendige Hände
Leben­dig wie ein Baby

Wenn alle Kör­per­tei­le als Gan­zes ver­bun­den sind, kann Ener­gie frei durch das System flies­sen. Das ist ein Qi Gong Schlüs­sel­kon­zept.

Je nach Kör­per­hal­tung bist du mehr oder weni­ger gut ver­bun­den. Bei guter Ver­bin­dung kann Lebens­en­er­gie in allen Tei­len des Kör­pers unein­ge­schränkt zir­ku­lie­ren.

Unse­re Hän­de sind einer der am ein­fach­sten zu bele­ben­den Tei­le unse­res Kör­pers. Wie leben­dig sind dei­ne Hän­de? Mach dir ein Bild und ver­glei­che dei­ne Hän­de mit denen eines gesun­den Babys.

Babyhände als Vorbild

Die Hän­de eines Babys sind weich und fle­xi­bel. Jeder Fin­ger hat sei­ne vol­le Bewe­gungs­frei­heit und eine gros­se Emp­find­lich­keit. Wenn ein Baby dei­nen Fin­ger packt, fühlt es sich so an, als hät­te sich sei­ne Hand an dei­ner befe­stigt. Dabei las­sen die Fin­ger nicht los. Baby Hän­de haben eine Art magne­ti­sche Stär­ke.

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Um dei­ne Hän­de so zu erwecken wie es bei einem Baby der Fall ist, gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Eine Opti­on besteht dar­in, die Hän­de auf vie­le mög­li­che Arten zu betä­ti­gen. Näm­lich so, dass mög­lichst alle Funk­tio­nen benutzt wer­den und die­se dadurch nicht „ein­ro­sten“.

Es gibt eine wei­te­re Mög­lich­keit. Die­se besteht dar­in, die Hän­de zu ent­span­nen und wäh­rend des Trai­nings oder den täg­li­chen Akti­vi­tä­ten stän­dig wahr­zu­neh­men. Wenn du das näch­ste Mal Übun­gen machst, kannst du dich auf die Hän­de kon­zen­trie­ren und mit die­sen spie­len.

Wie kön­nen die Hän­de leben­di­ger gemacht wer­den und wie kön­nen die all­täg­li­chen Bewe­gun­gen dazu bei­tra­gen? Kannst du Bewe­gun­gen hin­zu­fü­gen, so dass alle Tei­le der Hän­de stär­ker sti­mu­liert wer­den?

Wie weich und geschmei­dig kannst du dei­ne Hän­de beim Nut­zen und Ruhen sein las­sen? Kannst du dich stän­dig bei­der Hän­de bewusst sein?

Die mei­sten Men­schen fin­den dies schwie­rig. Wenn es für dich auch so ist, kannst du ver­su­chen, dei­ne Acht­sam­keit auf nur eine Hand zu legen. Wenn dir dies gelingt, kannst du wie­der mit bei­den Hän­den pro­bie­ren.

Kannst du bei­de Hän­de kon­ti­nu­ier­lich in Bewe­gung hal­ten, so dass sich die Ener­gien stän­dig bewe­gen?

Zeit zum Üben

Der Som­mer ist eine gross­ar­ti­ge Zeit für die­se Pra­xis. Es ist eine gute Zeit, die Hän­de wie­der­holt sanft zu öff­nen um sie dann wie­der los­zu­las­sen. Öff­ne dabei ganz fein die Hand, so als möch­test du einen Schmet­ter­ling fas­sen und schlies­se sie sanft, als wür­dest du eine gros­se zer­brech­li­che Kugel hal­ten. Das kannst du beim Wan­dern, beim Aus­ru­hen, an der Super­markt­kas­se, im Stau und wo auch immer, wie­der und wie­der üben.

Las­sen dei­ne Hän­de leben­di­ger wer­den. Damit kann dein gan­zer Kör­per leben­di­ger und ver­bun­de­ner wer­den.

Auf leben­di­ge Hän­de.

Kudos & Copy­right:
Kathryn Komi­dar und Bill Ryan – Toward Har­mo­ny Tai Chi & Qigong

Über­setzt und ergänzt durch Hans­rue­di Jörg

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